Kokosöl für Babys

Eine Schwangerschaft ist für die Eltern, insbesondere aber für die Mütter eine einzigartige Erfahrung und Zeit der Veränderungen. Ist der kleine Sonnenschein dann da, möchte man für sein Kind nur das Beste, ihm den optimalen Schutz mit auf den Weg geben. Dies kann mit dem richtigen Einsatz von Kokosöl fürs Baby gelingen.

Babypflege mit Kokosöl

Viele Produkte für Babys versprechen die optimale Pflege, aber ein Blick auf die Rückseite der Verpackungen fördert eine erschreckend lange Liste mit Inhaltsstoffen zutage. Die Bezeichnungen der Zusätze und Stoffe klingen oft chemisch und nicht gerade nach einer gesunden Pflege für Babys. Kokosöl ist ein alternatives Pflegeprodukt – auch für Babys. Wir informieren Sie darüber, wie und wofür das natürliche Kokosöl bei Babys angewendet werden kann. Generell gilt bei empfindlicher Babyhaut aber: Bitte nicht über-pflegen! Die Haut der Kleinkinder soll lernen, sich selbst in Balance zu halten. Unsere Aufgabe bei der Babypflege ist es, dosiert und gezielt zu unterstützen.

Kokosöl für Babys

Hautpflege des Babys mit Kokosöl

Die Haut von Babys ist besonders empfindlich und braucht viel Fürsorge und Aufmerksamkeit. Natives Kokosöl, wie das Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg, wird auf schonende Weise hergestellt und enthält keinerlei chemische Zusätze. Wenn Ihr Baby zu trockener Haut neigt, können Sie die betroffenen Stellen mit Kokosöl einreiben. Besonders bei kälteren Temperaturen kann Babyhaut gespannt sein und im schlimmsten Fall sogar aufreißen. Hier ist die Unterstützung von außen mit dem wertvollen Kokosöl gefragt. Auch bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis kann Kokosöl eine mildernde Reaktion der Hautirritation hervorrufen. Die Laurinsäure, die bei gutem Kokosöl fast die Hälfte ausmacht, ist das Wertvolle an dem natürlichen Pflegeprodukt. Denn die Fettsäure kann als natürliche Abwehr vor Insektenstichen wie von Mücken oder Zecken wirken. Auch bei leichtem Sonnenschein trumpft Kokosöl mit einem natürlichen Lichtschutzfaktor 5 auf. Trotzdem sollten Sie Ihr Baby niemals lange der direkten Sonne aussetzen!

Bio Kokosöl

Kokosöl gegen wunden Baby-Po

Ein wunder Baby-Po kann durch bestimmte Nahrungsmittel bedingt werden, welche die Mutter zu sich genommen hat und die auf diesem Weg in die Muttermilch gelangen. Jedes Baby reagiert individuell auf bestimmte Nahrungsmittel. Wie so oft bei dem Zusammenleben und Umgang mit einem Baby heißt es auch hier: Aus Erfahrung lernen. Fast alle Eltern müssen sich regelmäßig mit wunden Baby-Pos auseinandersetzen. Wenn der Po des Kleinen weh tut, kann man mit natürlichem Kokosöl der wunden, roten Stelle entgegen wirken. Die besänftigende Eigenschaft des Kokosöls lindert die Irritation und spendet der angegriffenen Haut Feuchtigkeit und Pflege.
Generell sollte bei einem wunden Po auf einen regelmäßigen Windelwechsel und eine gründliche, aber milde Reinigung geachtet werden. Reinigen Sie den Po mit einem sauberen, feuchten, lauwarmen und weichen Tuch vorsichtig. Anschließend geben Sie eine kleine Portion des Kokosöls auf den wunden Baby-Po und reiben es vorsichtig ein.

Kokosöl gegen Milchschorf und Kopfgneis

Sowohl Milchschorf als auch Kopfgneis sind Hautirritationen, die sich bei dem frischgeschlüpften Baby entfalten können. Sie sehen recht ähnlich aus, bei beiden handelt es sich meistens um einen weiß-gelblichen Schorf auf der Kopfhaut. Trotz der äußerlichen Ähnlichkeit unterscheiden sich Milchschorf und Kopfgneis grundsätzlich voneinander.
Milchschorf ist eine frühe Form der Neurodermitis und tritt häufig erst nach zwei bis drei Monaten auf der Haut des Kindes auf. Er hat die Eigenschaft zu jucken und ist für Ihr Baby sichtlich unangenehm. Der Milchschorf taucht häufig an der Kopfhaut und den Augenbrauen auf, seltener im Gesicht selbst. Er darf nicht entfernt werden, denn das kann zu Schmerzen sowie kleinen Rissen und Verletzungen in der Haut führen. Gegen den Juckreiz und die Trockenheit der betroffenen Stellen kann auch Kokosöl eine lindernde Wirkung entfalten und den Milchschorf eindämmen. Massieren Sie eine kleine Menge des Kokosöls mit den Fingerspitzen auf die Kopfhaut Ihres Babys ein. Da es sich bei Milchschorf um einen Hautausschlag handelt, sollten Sie diesen von Ihrem Kinderarzt beobachten lassen. Er kann eine eindeutige Diagnose stellen und gegebenenfalls Arzneimittel gegen den Juckreiz verschreiben.
Der Unterschied zwischen Milchschorf und Kopfgneis ist, dass der Kopfgneis absolut harmlos ist. Beim Kopfgneis handelt es sich um eine Überproduktion der Talgdrüsen des Babys, also kein Grund zur Beunruhigung. Häufig taucht der Kopfgneis direkt in den ersten Wochen nach der Geburt auf. Ihr Kind empfindet keinen Juckreiz und die Schuppen lassen sich ohne großen Aufwand und schmerzfrei entfernen. Dafür können Sie das Kokosöl am Abend auf die betroffenen Partien der Kopfhaut vorsichtig einreiben. Am nächsten Tag lassen sich die weiß-gelblichen Flocken einfacher lösen. Sie können diese mit einer weichen Babybürste oder einem Tuch herausbürsten. Gehen Sie dabei sehr behutsam vor, der Kopfs Ihres Babys ist noch sehr sensibel.

Kokosöl als Teil der Babynahrung

Die von Natur aus im Kokosöl enthaltene Fettsäure Laurin findet sich auch zu einem nicht unbeachtlichen Teil in der produzierten Muttermilch wieder. Natives, biologisches Kokosnussöl kann als Bestandteil der Babynahrung, vor allem aber auch gefahrlos von der Mutter, auch schon während der Schwangerschaft, verzehrt werden.
Kokosöl hat auch bei der inneren Anwendung positive, wertvolle Eigenschaften. Es ist reich an Vitaminen und Nährstoffen, die sowohl für werdende Mütter als auch für Babys besonders wichtig sind. Ein weiterer Pluspunkt ist die antibakterielle Wirkung des Kokosöls. Dadurch kann beispielsweise das Risiko von Karies und Zahnfleischentzündungen gesenkt werden.

Zusatztipp für Entspannung und Pflege pur: Geben Sie doch sowohl für sich, als auch für Ihr Baby mal einen Klecks des wertvollen Kokosöls ins Badewasser und lassen Sie sich von dem exotischen Geruch und den pflegenden Eigenschaften verwöhnen!

Entspannende Pflege mit Kokosöl

Während einer Schwangerschaft verändert sich der Körper der werdenden Mutter. Durch die Dehnung der Haut kann es um den Bauch herum zu sogenannten Schwangerschaftsstreifen, also kleinen Rissen im Bindegewebe, kommen. Kokosöl kann hier vorbeugend eingesetzt werden. Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, ob schädliche Stoffe über die Haut in Ihren Körper gelangen. Cremen Sie sich mehrmals die Woche mit dem Öl an den gefährdeten Stellen ein. So bleibt die Haut geschmeidig und weich, den Schwangerschaftsstreifen wird mittels Kokosöl vorgebeugt. Besonders wirksam ist das Kokosöl auf noch feuchter Haut. Nach der Massage verströmt Ihr Körper den angenehm süßen, exotischen Duft des tropischen Öls.
Auch für Ihr Baby ist eine gelegentliche Massage mit dem Kokosöl ein Genuss. Gerade für frischgebackene Papas ist eine Babymassage eine wunderbare Gelegenheit, um eine körperliche Bindung zu dem Frischling aufzubauen. Damit Ihr Baby es schön warm hat, legen Sie es dafür am besten unter die Wärmelampe. Lassen Sie das Kokosöl in den Händen schmelzen, indem Sie sie gegeneinander reiben. So wärmen Sie auch Ihre Handflächen an, sodass die Temperatur für Ihr Baby angenehm ist. Massieren Sie das Kokosöl sanft ein und führen Sie gleichmäßige Bewegungen aus. Sie werden spüren, bei welcher Geschwindigkeit und welchen Bewegungen der kleine Sonnenschein sich so richtig wohlfühlt und entspannt. Ähnlich wie beim Eincremen mit Kokosöl oder auch anderen Pflegeprodukten gilt: Die äußere Pflege nicht übertreiben, die Haut des Kindes lernt in dieser Phase noch, den körpereigenen Schutzmantel aufzubauen.

Rezept-Tipp: Wenn Sie mit dem Abstillen und dem Zufüttern beginnen, können Sie den Babybrei mit pflanzlichem Öl anreichern. Es wirkt sich positiv auf die Verdauung aus und dient als wichtiger Energieträger für Ihr Baby. Fügen Sie darum hin und wieder dem Babybrei eine kleine Menge Kokosöl, knapp einen Teelöffel voll, hinzu.
Bio-Kokosöl für Mütter und Babys

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