Plagegeister adé

    Tiere mit Bio-Kokosöl gegen Zecken schützen

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    Sommerzeit, Zeckenzeit. Die lästigen Krankheitsüberträger lauern in Feld, Wald und Wiese und machen Mensch wie Tier das Leben schwer. Ohne Schutz gegen Zecken in die Natur zu gehen, speziell in zeckenreichen Gebieten, ist leichtsinnig und kann zu Krankheiten wie FSME oder Borreliose führen. Wir Menschen haben natürlich den Vorteil, dass wir uns langärmelige und langbeinige Kleidung anziehen können, die dazu noch weiß ist, sodass sich Zecken darauf gut entdecken lassen. Doch Tiere können dies naturgemäß nicht, also müssen wir sie auf andere Art und Weise gegen Zecken schützen.

    Viele der im Handel erhältlichen Zeckenschutzmittel sind chemischer Natur. Sicherlich sind sie wirksam, ob man seinen vierbeinigen Liebling wie Hund, Katze oder Pferd jedoch damit einsprühen oder einreiben möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sein Tier auch auf vollkommen natürliche Weise gegen Zecken wappnen: Zum Beispiel mit dem Bio-Kokosöl für Tiere von Dr. Goerg. Es weist einen sehr hohen Laurinsäuregehalt von bis zu 59,42 % auf (Analysebericht vom 23.06.2008), und genau das ist der Schlüssel für den Zeckenschutz. Denn die Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure, die bei der Abwehr der schädlichen Insekten hilft.

    Wie wendet man Bio-Kokosöl als natürlichen Zeckenschutz an?

    Die Anwendung ist denkbar einfach. Sobald das Tier in die Natur geht, streicht man ihm ein wenig (und aufgrund der guten Wirkung reicht tatsächlich eine kleine Menge aus!) Bio-Kokosöl aufs Fell und an besonders hervorspringende Stellen, etwa die Ohren, den Kopf, den Nacken und auch den Rücken. Das kann man mit einer kleinen, liebevollen Kokosöl-Massage verbinden, die von Hunden, Katzen und Pferden gleichermaßen meist als sehr wohltuend empfunden wird. Auch bei Menschen wirkt das Bio-Kokosöl als natürliches Zecken-Abwehrmittel. Wer Arme und Beine einreibt, dazu auch noch Hände, Kopf und Nacken, hält sich die "kleinen Biester" vom Leib. Natürlich sollte man dennoch nach jedem Aufenthalt in der Natur, wo Zeckengefahr besteht, sich selbst und auch das Tier nach möglichen Zecken absuchen. Sicher ist sicher, denn manchmal setzen sich die Tiere erst aufs Fell oder in die Kleidung und beißen später, wenn sie auf die Haut gekrochen sind.

    Nur bei einem Zeckenbiss sollte Kokosöl nicht angewendet werden, um durch Beträufeln die Zecke zu entfernen. Dies nimmt man besser mit einer speziellen Zeckenzange oder einer Zeckenkarte vor.

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