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Was ist Kokosmilch?

Kokosmilch ist eine weiße, cremige Flüssigkeit, die aus der Kokosnuss gewonnen wird. Sie hat ein fruchtig-nussiges Aroma und zählt bei vielen Bewohnern tropischer Inseln noch heute zu den Grundnahrungsmitteln. Kokosmilch ist nicht die Flüssigkeit, die sich in der Frucht selbst befindet, sondern muss erst aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt werden. Dies geschieht ganz ohne chemische Zusatzstoffe, nur aus den Bestandteilen der Kokosnuss selbst. Die Gewinnung von Kokosmilch kann maschinell oder per Hand geschehen. Man benötigt das weiße Fruchtfleisch einer reifen Kokosnuss. Dieses wird gemahlen und mithilfe einer Presse oder eines Baumwolltuches ausgedrückt. Dadurch erhält man eine dickflüssige Milch, die auch als erste Milch bezeichnet wird. Um diese zu verdünnen, wird ihr Wasser zugemischt. Auf diese Weise erhält man die sogenannte zweite Milch.

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Nährwerte und Kalorien von Kokosmilch

Kokosmilch ist reich an Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien. Dazu gehören insbesondere Kalium, Natrium, Eisen und Magnesium. Unseren Vitaminhaushalt versorgt die Kokosmilch mit Vitamin C, B1, B2, B3, B4, B6 und Vitamin E. Die Kokosnuss ist von Natur aus eine eher fetthaltige Frucht: Kokosmilch selbst hat um die 20 Prozent Fettanteil. 100 Milliliter Kokosmilch enthalten 197 Kalorien. Trotzdem ist die cremige Milch eine gesunde und vegane Alternative zu Sahne. Sie hat viele Nährwerte und enthält pflanzliche, keine tierischen Fette. Die Fette der Kokosnuss sind gesunde Fettsäuren, nämlich Triglyzeride (Neutralfette). Die mittelkettigen Fettsäuren wandern nicht direkt auf die Hüfte, sondern werden schnell verdaut, vom Körper in Energie umgewandelt und dienen als wichtige Ressource. Trotzdem sollte bei einer Diät auf übermäßigen Verzehr von Kokosmilch verzichtet werden – denn bei einer hohen Zufuhr der mittelkettigen Fettsäuren können nicht alle Fette in Energie umgewandelt werden.

100 ml Kokosmilch enthalten durchschnittlich:

  • Energie727 kJ/176 kcal
  • Fett18,2 g
  • davon:
  • - gesättigte Fettsäuren 17,1 g
  • Kohlenhydrate< 1,4 g
  • - davon Zucker< 1,4 g
  • Eiweiß< 1,5 g
  • Salz< 0,01 g

Bio Kokosmilch aus Kokosnüssen

Einer der wertvollsten Bestandteile der Kokosmilch: Die Laurinsäure

Ein wichtiger Bestandteil der Kokosmilch ist die Laurinsäure. Sie macht fast die Hälfte des in der Kokosmilch enthaltenen Fettes aus. Laurinsäure hat eine antibakterielle und keimtötende Wirkung. Nimmt man Kokosmilch zu sich, gelangt die Laurinsäure in den Blutkreislauf, wird so im ganzen Körper in allen Organen verteilt und bekämpft Viren, Bakterien und Pilze. Ein weiterer Nebeneffekt dieser keimhemmenden Wirkung ist, dass Lebensmittel mit Kokosöl wie Brotaufstriche oder Knabbereien länger haltbar sind und nicht so schnell verderben.

Gesund und fit mit Kokosmilch

Kokosmilch ist ein gesundes Nahrungsmittel, das unbedingt als Bestandteil in die Ernährung aufgenommen werden sollte. Dies liegt zum einen an den bereichernden Inhaltsstoffen der Kokosmilch. Mit ihrer Vielzahl an Mineralien und Vitaminen versorgt sie unseren Körper mit erforderlichen Stoffen für unseren täglichen Bedarf. Zum anderen wirkt Kokosmilch mit dem hohen Gehalt an Laurinsäure antibakteriell und keimhemmend – sowohl zugunsten der Haltbarkeit des Produktes als auch unserer Körperzellen, die von Bakterien, Viren und Pilzen befreit werden. So soll Kokosmilch beispielsweise gegen Herpes und Akne wirken. Ein weiterer Pluspunkt der Kokosmilch ist der Energiekick, den sie unserem Kreislauf gibt. Die pflanzlichen, mittelkettigen Fettsäuren werden schnell verdaut und dem Blutkreislauf zugeführt. Die gesunden Fettsäuren der Kokosmilch wirken stimulierend und sind Energieressourcen für Leber, Lymphknoten und Schilddrüse. Die Produktion von Kokosmilch kommt für gewöhnlich ohne chemische Hilfsmittel aus, sodass die Milch ein Naturprodukt ist und keine schädlichen oder krankheitserregenden, industriellen Bestandteile hat.

Die Kitava-Studie

Ende der 80er-Jahre wurde auf der Insel Kitava eine wissenschaftliche Studie zur Ernährung der Bevölkerung durchgeführt. Die Einwohner der Insel verzehren weitestgehend naturbelassene Lebensmittel und folgen einer traditionellen Lebensweise. Zu den Grundnahrungsmitteln des Naturvolkes gehören Produkte aus der Kokosnuss wie Kokosöl, Kokoswasser und Kokosmilch. Es stellte sich heraus, dass die Bewohner der Insel ein sehr hohes Alter erreichen – ohne typische Krankheiten wie Demenz und Gedächtnisstörungen. Auch das in den Industrienationen hohe Schlaganfall- und Herzinfarkt-Vorkommen war auf Kitava quasi nicht vorhanden. Die Menschen starben größtenteils aufgrund von Jagdunfällen, Malaria oder Altersschwäche.

Kokosmilch für die Gesundheit

Aus dieser wissenschaftlichen Studie kann man den Schluss ziehen, dass Kokosmilch sowohl für die Gehirnfunktionen als auch für ein gesundes Herz förderlich ist. Trotzdem stand Kokosmilch jahrelang in der Kritik. Dies lag am hohen Gehalt der gesättigten Fettsäuren, die im Verdacht standen, Herz-Kreislauf-Krankheiten zu begünstigen. Es wurde nachgewiesen, dass Kokosmilch den Cholesterinspiegel hebt. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um den HDL-Cholesterinspiegel, also das „gute“ Cholesterin. Dieses wiederum wird mit einem verminderten Herzinfarkt-Risiko in Verbindung gebracht.

Mit Kokosmilch erfolgreich abnehmen?

Bei einer angemessenen, täglichen Aufnahme von Kokosmilch kann sie durchaus eine erfolgreiche Diät unterstützen. Dies liegt an den Triglyzeriden (Neutralfetten). Anstatt sich wie andere Fette direkt in gemeine Hüftpölsterchen zu verwandeln werden diese erstmal vom Körper in Energie umgewandelt. Außerdem soll Kokosmilch den Stoffwechsel anregen. Trotzdem sollte bei dem Wunsch einer Gewichtsreduktion nicht übermäßig Kokosmilch verzehrt werden, denn wer zu viel der schmackhaften Milch zu sich nimmt, nimmt mehr Energie auf als er benötigt und muss dann auf den Erfolg der Diät verzichten. Während einer Schlankheitskur sollten nicht mehr als 50-60 Milliliter täglich zu sich genommen werden.

Kokosmilch richtig aufbewahren

Die handelsübliche Kokosmilch, die wir hier in den Supermarktregalen vorfinden, ist für gewöhnlich durch Erhitzung haltbar gemacht. Da mittelkettige Fettsäuren hitzestabil sind, verliert die erhitzte Kokosmilch keine ihrer gesunden Eigenschaften und Inhaltsstoffe. Wenn Sie gerne exotisch und asiatisch kochen, ist es vorteilhaft, einen Vorrat an Kokosmilch anzulegen. Die Kokosmilch in Dosen ist auch ungekühlt nahezu unbegrenzt haltbar. Die geöffnete Kokosmilch hält sich im Kühlschrank ungefähr drei Tage. Frische und rohe Kokosmilch ist wegen ihrer geringen Haltbarkeit hingegen kaum auf dem Markt erhältlich. Sie können sie aber selbst herstellen. Frische Kokosmilch lässt sich im Kühlschrank in einem luftdicht verschlossenen Behälter drei bis vier Wochen aufbewahren. Wenn Sie keine Möglichkeiten zur Kühlung haben, sollte frische Kokosmilch direkt verzehrt werden.

Kokosmilch, Kokosöl und Kokoswasser – Was ist was?

Es gibt sehr viele Produkte, die durch die Kokosnuss gewonnen werden. Dazu gehören unter anderem Kokoswasser, Kokossahne und Kokosmilch – da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Kokoswasser ist die Flüssigkeit, die sich in der Kokosnuss vor dem Reifezustand befindet. Wenn man die Kokosnuss öffnet und einen Strohhalm hinein steckt, kann man direkt das Kokoswasser genießen. Das Kokoswasser ist klar und schmeckt leicht süß.

Kokosmilch ist die schmackhafte, cremige Flüssigkeit, die man aus den Bestandteilen der Kokosnuss herstellen kann. Mithilfe des reifen Fruchtfleisches, das zerkleinert und ausgepresst wird, erhält man die weiß bis gräuliche, dickflüssige Milch. Um diese selbst herzustellen, geben Sie das Fruchtfleisch mit etwas warmem Wasser in den Mixer und pressen Sie die Masse mit einem Baumwollhandtuch aus. So erhalten Sie frische Kokosmilch. Wenn diese frische Kokosmilch nun einen Tag lang stehen gelassen wird, setzt sich der Fettanteil der Milch ab. Mit einem Schöpflöffel kann die obere Schicht der Flüssigkeit abgenommen werden. Dies ist dann die Kokossahne.

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Kokosmilch in der Küche

Obwohl Kokosmilch in Europa noch nicht sehr weit verbreitet ist, gibt es tausende von Möglichkeiten und Rezepten, um mit Kokosmilch zu kochen. Die asiatischen Länder machen es vor: Hier wird Kokosmilch in Suppen, Eintöpfen und Speisen mit Gemüse und Fleisch verwendet. Probieren Sie doch mal ein leckeres Curry oder ein veganes Gemüsegericht mit der köstlichen Kokosmilch. Auch als kalorienarmer Ersatz zur Sahne kann Kokosmilch fungieren. Versuchen Sie doch das nächste Geschnetzelte mit Kokosmilch zu kochen oder fügen Sie der nächsten Kürbissuppe ein Schuss Kokosmilch anstatt Sahne hinzu. Kokosmilch lässt sich auch in süßen Speisen verwenden und kann als Verfeinerung von Eis, Cremes oder nährstoffreichen Smoothies dienen. Besonders bekannt hierzulande ist die Piña Colada, die traditionell mit Kokosmilch gemixt wird. Viele weitere Cocktails mit Kokosmilch warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

Vegane und laktosefreie Alternative zur Kuhmilch

Viele Menschen leiden in den letzten Jahren vermehrt an einer Laktoseintoleranz. Zudem entscheiden sich viele Menschen für eine bewusste Ernährungsweise und verzichten auf industriell hergestellte Produkte, die Massentierhaltung begünstigen. Kokosmilch ist ein unverfälschtes Naturprodukt, das in vielen tropischen Landstrichen noch heute als Grundnahrungsmittel dient. Kokosmilch kann auch als vollwertige Alternative zur herkömmlichen Kuhmilch dienen. Denn trotz der Bezeichnung handelt es sich nicht um ein Milchprodukt. Entsprechend enthält Kokosmilch auch keine Laktose. Kokosmilch ist also für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. Um Kokosmilch als Ersatzprodukt zu verwenden, kann die leckere, dickflüssige Creme mit Wasser verdünnt werden und zum Müsli oder Kaffee verzehrt werden.


Was ist Kokosmilch?

Kokosmilch ist eine weiße, cremige Flüssigkeit, die aus der Kokosnuss gewonnen wird. Sie hat ein fruchtig-nussiges Aroma und zählt bei vielen Bewohnern tropischer Inseln noch heute zu den Grundnahrungsmitteln. Kokosmilch ist nicht die Flüssigkeit, die sich in der Frucht selbst befindet, sondern muss erst aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss hergestellt werden. Dies geschieht ganz ohne chemische Zusatzstoffe, nur aus den Bestandteilen der Kokosnuss selbst. Die Gewinnung von Kokosmilch kann maschinell oder per Hand geschehen. Man benötigt das weiße Fruchtfleisch einer reifen Kokosnuss. Dieses wird gemahlen und mithilfe einer Presse oder eines Baumwolltuches ausgedrückt. Dadurch erhält man eine dickflüssige Milch, die auch als erste Milch bezeichnet wird. Um diese zu verdünnen, wird ihr Wasser zugemischt. Auf diese Weise erhält man die sogenannte zweite Milch.

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Nährwerte und Kalorien von Kokosmilch

Kokosmilch ist reich an Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien. Dazu gehören insbesondere Kalium, Natrium, Eisen und Magnesium. Unseren Vitaminhaushalt versorgt die Kokosmilch mit Vitamin C, B1, B2, B3, B4, B6 und Vitamin E. Die Kokosnuss ist von Natur aus eine eher fetthaltige Frucht: Kokosmilch selbst hat um die 20 Prozent Fettanteil. 100 Milliliter Kokosmilch enthalten 197 Kalorien. Trotzdem ist die cremige Milch eine gesunde und vegane Alternative zu Sahne. Sie hat viele Nährwerte und enthält pflanzliche, keine tierischen Fette. Die Fette der Kokosnuss sind gesunde Fettsäuren, nämlich Triglyzeride (Neutralfette). Die mittelkettigen Fettsäuren wandern nicht direkt auf die Hüfte, sondern werden schnell verdaut, vom Körper in Energie umgewandelt und dienen als wichtige Ressource. Trotzdem sollte bei einer Diät auf übermäßigen Verzehr von Kokosmilch verzichtet werden – denn bei einer hohen Zufuhr der mittelkettigen Fettsäuren können nicht alle Fette in Energie umgewandelt werden.

100 ml Kokosmilch enthalten durchschnittlich:

  • Energie727 kJ/176 kcal
  • Fett18,2 g
  • davon:
  • - gesättigte Fettsäuren 17,1 g
  • Kohlenhydrate< 1,4 g
  • - davon Zucker< 1,4 g
  • Eiweiß< 1,5 g
  • Salz< 0,01 g

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Einer der wertvollsten Bestandteile der Kokosmilch: Die Laurinsäure

Ein wichtiger Bestandteil der Kokosmilch ist die Laurinsäure. Sie macht fast die Hälfte des in der Kokosmilch enthaltenen Fettes aus. Laurinsäure hat eine antibakterielle und keimtötende Wirkung. Nimmt man Kokosmilch zu sich, gelangt die Laurinsäure in den Blutkreislauf, wird so im ganzen Körper in allen Organen verteilt und bekämpft Viren, Bakterien und Pilze. Ein weiterer Nebeneffekt dieser keimhemmenden Wirkung ist, dass Lebensmittel mit Kokosöl wie Brotaufstriche oder Knabbereien länger haltbar sind und nicht so schnell verderben.

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Gesund und fit mit Kokosmilch

Kokosmilch ist ein gesundes Nahrungsmittel, das unbedingt als Bestandteil in die Ernährung aufgenommen werden sollte. Dies liegt zum einen an den bereichernden Inhaltsstoffen der Kokosmilch. Mit ihrer Vielzahl an Mineralien und Vitaminen versorgt sie unseren Körper mit erforderlichen Stoffen für unseren täglichen Bedarf. Zum anderen wirkt Kokosmilch mit dem hohen Gehalt an Laurinsäure antibakteriell und keimhemmend – sowohl zugunsten der Haltbarkeit des Produktes als auch unserer Körperzellen, die von Bakterien, Viren und Pilzen befreit werden. So soll Kokosmilch beispielsweise gegen Herpes und Akne wirken. Ein weiterer Pluspunkt der Kokosmilch ist der Energiekick, den sie unserem Kreislauf gibt. Die pflanzlichen, mittelkettigen Fettsäuren werden schnell verdaut und dem Blutkreislauf zugeführt. Die gesunden Fettsäuren der Kokosmilch wirken stimulierend und sind Energieressourcen für Leber, Lymphknoten und Schilddrüse. Die Produktion von Kokosmilch kommt für gewöhnlich ohne chemische Hilfsmittel aus, sodass die Milch ein Naturprodukt ist und keine schädlichen oder krankheitserregenden, industriellen Bestandteile hat.

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Die Kitava-Studie

Ende der 80er-Jahre wurde auf der Insel Kitava eine wissenschaftliche Studie zur Ernährung der Bevölkerung durchgeführt. Die Einwohner der Insel verzehren weitestgehend naturbelassene Lebensmittel und folgen einer traditionellen Lebensweise. Zu den Grundnahrungsmitteln des Naturvolkes gehören Produkte aus der Kokosnuss wie Kokosöl, Kokoswasser und Kokosmilch. Es stellte sich heraus, dass die Bewohner der Insel ein sehr hohes Alter erreichen – ohne typische Krankheiten wie Demenz und Gedächtnisstörungen. Auch das in den Industrienationen hohe Schlaganfall- und Herzinfarkt-Vorkommen war auf Kitava quasi nicht vorhanden. Die Menschen starben größtenteils aufgrund von Jagdunfällen, Malaria oder Altersschwäche.

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Kokosmilch für die Gesundheit

Aus dieser wissenschaftlichen Studie kann man den Schluss ziehen, dass Kokosmilch sowohl für die Gehirnfunktionen als auch für ein gesundes Herz förderlich ist. Trotzdem stand Kokosmilch jahrelang in der Kritik. Dies lag am hohen Gehalt der gesättigten Fettsäuren, die im Verdacht standen, Herz-Kreislauf-Krankheiten zu begünstigen. Es wurde nachgewiesen, dass Kokosmilch den Cholesterinspiegel hebt. Tatsächlich aber handelt es sich dabei um den HDL-Cholesterinspiegel, also das „gute“ Cholesterin. Dieses wiederum wird mit einem verminderten Herzinfarkt-Risiko in Verbindung gebracht.

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Mit Kokosmilch erfolgreich abnehmen?

Bei einer angemessenen, täglichen Aufnahme von Kokosmilch kann sie durchaus eine erfolgreiche Diät unterstützen. Dies liegt an den Triglyzeriden (Neutralfetten). Anstatt sich wie andere Fette direkt in gemeine Hüftpölsterchen zu verwandeln werden diese erstmal vom Körper in Energie umgewandelt. Außerdem soll Kokosmilch den Stoffwechsel anregen. Trotzdem sollte bei dem Wunsch einer Gewichtsreduktion nicht übermäßig Kokosmilch verzehrt werden, denn wer zu viel der schmackhaften Milch zu sich nimmt, nimmt mehr Energie auf als er benötigt und muss dann auf den Erfolg der Diät verzichten. Während einer Schlankheitskur sollten nicht mehr als 50-60 Milliliter täglich zu sich genommen werden.

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Kokosmilch richtig aufbewahren

Die handelsübliche Kokosmilch, die wir hier in den Supermarktregalen vorfinden, ist für gewöhnlich durch Erhitzung haltbar gemacht. Da mittelkettige Fettsäuren hitzestabil sind, verliert die erhitzte Kokosmilch keine ihrer gesunden Eigenschaften und Inhaltsstoffe. Wenn Sie gerne exotisch und asiatisch kochen, ist es vorteilhaft, einen Vorrat an Kokosmilch anzulegen. Die Kokosmilch in Dosen ist auch ungekühlt nahezu unbegrenzt haltbar. Die geöffnete Kokosmilch hält sich im Kühlschrank ungefähr drei Tage. Frische und rohe Kokosmilch ist wegen ihrer geringen Haltbarkeit hingegen kaum auf dem Markt erhältlich. Sie können sie aber selbst herstellen. Frische Kokosmilch lässt sich im Kühlschrank in einem luftdicht verschlossenen Behälter drei bis vier Wochen aufbewahren. Wenn Sie keine Möglichkeiten zur Kühlung haben, sollte frische Kokosmilch direkt verzehrt werden.

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Kokosmilch, Kokosöl und Kokoswasser – Was ist was?

Es gibt sehr viele Produkte, die durch die Kokosnuss gewonnen werden. Dazu gehören unter anderem Kokoswasser, Kokossahne und Kokosmilch – da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Kokoswasser ist die Flüssigkeit, die sich in der Kokosnuss vor dem Reifezustand befindet. Wenn man die Kokosnuss öffnet und einen Strohhalm hinein steckt, kann man direkt das Kokoswasser genießen. Das Kokoswasser ist klar und schmeckt leicht süß.

Kokosmilch ist die schmackhafte, cremige Flüssigkeit, die man aus den Bestandteilen der Kokosnuss herstellen kann. Mithilfe des reifen Fruchtfleisches, das zerkleinert und ausgepresst wird, erhält man die weiß bis gräuliche, dickflüssige Milch. Um diese selbst herzustellen, geben Sie das Fruchtfleisch mit etwas warmem Wasser in den Mixer und pressen Sie die Masse mit einem Baumwollhandtuch aus. So erhalten Sie frische Kokosmilch. Wenn diese frische Kokosmilch nun einen Tag lang stehen gelassen wird, setzt sich der Fettanteil der Milch ab. Mit einem Schöpflöffel kann die obere Schicht der Flüssigkeit abgenommen werden. Dies ist dann die Kokossahne.

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Kokosmilch in der Küche

Obwohl Kokosmilch in Europa noch nicht sehr weit verbreitet ist, gibt es tausende von Möglichkeiten und Rezepten, um mit Kokosmilch zu kochen. Die asiatischen Länder machen es vor: Hier wird Kokosmilch in Suppen, Eintöpfen und Speisen mit Gemüse und Fleisch verwendet. Probieren Sie doch mal ein leckeres Curry oder ein veganes Gemüsegericht mit der köstlichen Kokosmilch. Auch als kalorienarmer Ersatz zur Sahne kann Kokosmilch fungieren. Versuchen Sie doch das nächste Geschnetzelte mit Kokosmilch zu kochen oder fügen Sie der nächsten Kürbissuppe ein Schuss Kokosmilch anstatt Sahne hinzu. Kokosmilch lässt sich auch in süßen Speisen verwenden und kann als Verfeinerung von Eis, Cremes oder nährstoffreichen Smoothies dienen. Besonders bekannt hierzulande ist die Piña Colada, die traditionell mit Kokosmilch gemixt wird. Viele weitere Cocktails mit Kokosmilch warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden!

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Vegane und laktosefreie Alternative zur Kuhmilch

Viele Menschen leiden in den letzten Jahren vermehrt an einer Laktoseintoleranz. Zudem entscheiden sich viele Menschen für eine bewusste Ernährungsweise und verzichten auf industriell hergestellte Produkte, die Massentierhaltung begünstigen. Kokosmilch ist ein unverfälschtes Naturprodukt, das in vielen tropischen Landstrichen noch heute als Grundnahrungsmittel dient. Kokosmilch kann auch als vollwertige Alternative zur herkömmlichen Kuhmilch dienen. Denn trotz der Bezeichnung handelt es sich nicht um ein Milchprodukt. Entsprechend enthält Kokosmilch auch keine Laktose. Kokosmilch ist also für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet. Um Kokosmilch als Ersatzprodukt zu verwenden, kann die leckere, dickflüssige Creme mit Wasser verdünnt werden und zum Müsli oder Kaffee verzehrt werden.

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